Der Garten Ende November

Schon wieder ist ein Monat vorbei, wir haben

Ende November.

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Das Wetter war bis auf den letzten Samstag, an dem ich das “Ende-November”-Foto schoß, meistens nur eklig und regnerisch. Deshalb gibt es keine weiteren Gartenfotos aus dem November, nur ein paar mit dem Smartphone geschossene Verlegenheitsfotos, auch vom Samstag.

Wie in vielen anderen Gegenden Deutschlands auch, hat aber manchmal morgens der Himmel gebrannt, hier ein Schnappschuß vom letzten Donnerstag. Wunderschöner Lichtblick, wenn die abendliche Freizeit nun über Monate in Dunkelheit gehüllt ist.


Immerhin sieht man aus dem Bürofenster das Tageslicht, das ist nicht überall gegeben. Die Graffitisonne bringt Licht ins Grau, das ist ein Farbbild. Das Wäscheprogramm wechselt übrigens regelmäßig 😉

Doch zurück in den Novembergarten.

Unsere Rosen tragen mal mehr mal weniger Hagebutten. Hier die sporkelige New Dawn an der Terrasse.

Viele Gräser haben noch ihren großen Auftritt, hier ein Miscanthus (oben im Hintergrund zu entdecken)  im Sonnenbeet vorm Pavillon.


Der Blick über den Gemüsegartenzaun hinaus in den Wald offenbart, das auch dort die meisten Blätter von den Bäumen gefallen sind.


Neben Restgemüse stehen noch ein paar Ringelblumen und in Saat geschossene Rauke im Hochbeet.


Die Rose Aristide Briand schiebt tapfer weitere Blüten, die entweder dem vielen Regen oder dem Nachfrost zum Opfer fallen dürften.

Die Zieräpfel von Red Sentinel strahlen extrem farbenprächtig ins Novembergrau. Leider interessieren sich die Vögel gar nicht dafür. Immerhin soll dieser Zierapfel ein guter Befruchter sein.

Diese Hauswurzen habe ich im Sommer aus Kindeln gewonnen, sie sind prima angewachsen. Hauswurzkuchen sozusagen 😉

Aber nun schauen wir mal zurück auf die vergangenen 11 Monate:

Das Teichschutznetz habe ich abgenommen, bevor das Novemberfoto entstand, denn der Großteil der Blätter in Hauptwindrichtung ist am Boden gelandet, die kann ich jetzt mühsam aus dem Splitt rausfummeln. Ich habe gewartet, bis die Sonne rechts aus dem Bild war, sonst hätte es wieder so ausgesehen wie auf dem Oktoberbild mit Gegenlicht. In einem Monat gibt es das letzte Foto für dieses Jahr. Und dann geht es schon in ein neues

Gartenjahr.

Verlinkt bei Tabea Heinicker und dem 12tel Blick.

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11 Gedanken zu “Der Garten Ende November

  1. hauswurzkuchen liegt immer so schwer im magen ;-D
    bei dir ist es viel weniger verregnet als hier – selbst die tapferen ringelblumen haben hier aufgegeben. aber du hast ja auch sonne!
    sag mal – kann man mangold mehrjährig haben? meiner treibt immer noch aus obwohl ich ihn bestimmt schon 15x abgeerntet hab…..
    und hast du schon mal diese herbstchrysantemen übern winter gebracht? ich hab meine aus dem topf ins notbeet gepflanzt……
    schön sieht dein garten selbst jetzt noch aus – gut geplant!!
    xxxxx
    p.s.: sollte ich auch mitmachen beim 12tel blick mit einer gartenansicht??

    1. Der liegt vor allem schwer im Magen, weil unten viele Steinchen drin sind
      Mangold “Lukullus” bringe ich jetzt über den zweiten Winter und bin gespannt, ob der 2018 ein 3. Mal beerntet werden kann. Der friert zwar u.U. komplett ab, treibt im Frühjahr wieder durch. 2 Jahre nacheinander klappt auf jeden Fall. Der bunte “Bright Lights” soll nicht so frosthart sein, er ist aber immer noch knackig. Nun waren es hier auch erst maximal mal minus 2 am Boden und im Hochbeet vermutlich weniger.
      Herbstchrysanthemen habe ich schon mal überwintert, im nächsten Jahr waren sie mit der Blüte sehr sparsam und dann hatten sie nur noch Blätter. Habe die einfach draußen gelassen in der Zinkwanne, in der sie gepflanzt waren.
      12tel Blick ist echt interessant, wenn man eine Stelle findet, die übers Jahr immer mal wieder ganz anders aussieht und sich die Mühe macht, den exakten Bildausschnitt jedes Mal wieder zu treffen. Ob ich 2018 wieder mitmische hängt davon ab, ob mir ein neues Motiv einfällt.
      Jo, Du nimmst die neue Sichtschutzpflanzung , dann kann ich sehen, wie die Rosen sich entwickeln
      xoxo

  2. also ja bei mir ist das anders ;o) ich freu mich auch mal über nebel und co, um abwechslung in den blick zu bekommen. das ich nicht mehr nebel erwisch habe, liegt an meiner derzeitigen unmobilität. und gibts im frühjahr ein neues bäumchen ;o)

    die tabes grüßt

    1. Nein, die Schale steht halb unterm Dachvorsprung, da kommt man ohne Abzug aus. Ich mochte die intakte Emaille nicht zerstören. Für unter freiem Himmel gehen natürlich nur angebohrte Gefäße.
      Liebe Grüße
      Karen

  3. Liebe Karen,
    der November ist ein grauer Monat. Wenn man Bilder macht, sieht man jedes mal, wie farblos der Garten geworden ist. Die Zieräpfel sehen wirklich toll aus. Ich habe einen Apfel an unsere Futterstelle aufgehangen, leider sind Vögel gar nicht an ihm interessiert. Ich denke, wenn es frostig wird, werden sie eher Äpfel probieren.
    Das Gartenbild ohne Essigbaum ist anderes geworden. Ein Baum am Haus macht schon viel aus.
    Sei lieb gegrüßt
    Loretta

  4. Unglaublich schön, auch im November, Karen! Über Kies als Bodenbelag denke ich gerade auch ganz extrem nach. Der ist so herrlich knirschig und lässt mich an Frankreich denken…
    Liebe Grüße und einen wunderschönen 1. Advent!
    Solveig

  5. Schade, dass bei euch im Norden kein Schnee vorbei geschaut hat, aber es fehlt ja noch das Dezemberfoto….:-)
    Kann mir vorstellen, wie mühselig das Laubsammeln in deinem Garten ist. Aber wenigstens der Teich ist ja geschützt.
    Der Wäscheblick ist klasse…hat ja auch Vorteile, so ein überdachter Balkon.
    LG Sigrun

  6. Jetzt bin ich auch auf diesen Artikel von dir gestoßen, liebe Karen!
    Was für ein herrlicher Garten! Ich finde deinen Jahresrückblick sehr spannend! Es entwickelt sich so viel!
    Einfach nur toll, was für einen Zauber solch ein Garten hergibt!
    Viele Grüße,
    Izabella

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