Die Rückkehr der Spatzen

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Bild von Susanne Jutzeler, suju-foto auf Pixabay

Spatzen, wie die Haussperlinge umgangssprachlich genannt werden, waren früher ein häufiger Allerweltsvogel. Obwohl sie anpassungsfähig auf Veränderungen reagieren, ist ihr Bestand seit 2002 in der Vorwarnliste gefährdeter Brutvögel Deutschlands gelistet!

Spatz

Das finde ich wirklich alarmierend und musste ihren Rückzug hier bei uns am Haus vor einigen Jahren miterleben. Bis vor circa 6 Jahren waren sie häufige Gäste bei uns im Garten. Als wir Mauerseglerkästen am Hausgiebel aufhängten, zogen sie mit Freude darin ein, hatten die Mauersegler doch leider kein Interesse an den beiden Kästen gezeigt. Für die Spatzen eine willkommenen Gelegenheit, quasi in ein Mehrfamilienhaus zu ziehen, weil ein Mauerseglerkasten sehr geräumig ist und die Spatzen es gesellig mögen. Eine Bauanleitung für ein “Mehrfamilienhaus” findest Du hier.

Blaumeise

Eines Frühlings wurden wir nicht mehr von tschilpenden Giebelbewohnern geweckt. Auch im Garten zeigte sich kein einziger Haussperling mehr. Umso erfreuter war ich, als ich vor ein paar Wochen ein vertrautes Tschilpen aus Richtung der Winterfütterungsstellen hörte! In den ersten Tagen sah ich zwar keine Spatzen, aber irgendwann hüpften sie mir vor die Linse, unten begleitet von einem Finken.

Spatz und Fink

Leider ist es mir nicht gelungen, sie auch im Film festzuhalten, obwohl sie sich an die Meisenknödel wagen. Spatzen sind gute Turner. Dafür waren 2 Eichelhäher erstaunlich mutig und ließen sich bei der Futteraufnahme ablichten.

Eichelhäher

Ich hoffe,

die Rückkehr der Spatzen

hat Bestand und sie sorgen in 2020 für reichlich Nachwuchs. Das würde mich freuen und mich gleichzeitig für den Fortbestand meiner Buchsbaumeinfassung Hoffnung schöpfen lassen. Sagt man doch den Spatzen nach, gerne Buchsbaumzünslerraupen zu schnabulieren. Offenbar sind Spatzen im Internet lesend unterwegs und haben meinen letztjährigen Hilferuf erhört. 😉

Wer mag, guckt sich unsere Wintergäste am Fettfutter bei Youtube an, erfreulicherweise kamen sowohl Schwanzmeisen als auch ein Buntspecht vorbei.

Ich finde Kirschlorbeer zwar hässlich (sein ökologischer Nutzen ist gleich null), erfreue mich aber seit vielen Tagen jeden Morgen an der lärmenden Spatzenbande, die in Nachbars Kirschlorbeer hockt und den neuen Tag begrüßt.

Wie ist es bei Dir am Haus und/oder im Garten um den Spatzenbestand bestellt?

 

 

 

 

29 Gedanken zu “Die Rückkehr der Spatzen

    1. Die sind bei uns auch wieder auf dem aufsteigenden Ast, nachdem sie in den Vorjahren durch eine Krankheit dezimiert wurden!
      Liebe Grüße
      Karen

  1. insofern ist der kirschlorbeer doch zu was nütze! 😀
    genau wie unsere alten, geerbten thuja-hecken – ein prima quartier für kleine pieper bei garstigem wetter oder auch geschützter brutplatz…..
    zu den spatzen: “wir” machen ihnen ja auch das leben schwer. vollversiegelte häuser ohne gesimse und nischen, ständiges hecke-schneiden (auch während der brutzeit), insektenbefreite rasen-beton-gärten. und gibts mal blumen, werden die beschnitten oder rausgerissen noch bevor samen zur verfügung stehen. schaffen es doch ein paar insekten, werden die totgesprüht/-geschlagen. UND: dieser manische ordnungssinn! früher stand hinter der kaufhalle das angegammelte gemüse in der sonne, kerbtiere und eben auch spatzen freuten sich über das büffett. es gab überall diese unaufgeräumten ecken voller “unkraut” und nur selten von menschen betreten. die reste aus den fleischereien wurden auf dem weg zur seifenfabrik unter freiem himmel gelagert – hab ich selbst noch erlebt beim altwaren-händler. war alles für empfindliche menschen nicht immer appetlich, aber für die tierwelt nützlich…….
    schmutz ist gesund – nicht nur für kleine kinder – auch für spatzen 😀
    dir und deinen sperlingen <3liche grüsse! xxxxxx

    1. Manischer Ordnungssinn trifft es leider nur zu gut. Wir sind wohl die Einzigen in der Straße, die keine braune Tonne haben. Hier verlässt kein pflanzlicher Bestandteil das Grundstück (außer ich verschenke was). Mein “unordentlicher” Vorgarten ist durchaus kritische Passantenblicke über den Zaun “wert”.
      Liebe Grüße
      Karen

  2. Ja, bei uns gibt es sie – und zig andere Arten auch, die man u.a. in unseren Hecken deutlich hört. Und manchmal auch sieht. Am Kleinen Haus nisten sie ebenfalls fleissig. Besonders, wenn dann auch die Schwalben wieder zurückkehren. Aber bei uns im Dorf haben sie es noch relativ leicht, da es viele Hecken und noch alte Gemäuer gibt, wo sie Nistplätze finden.

  3. …bei uns sind jeden Tag viele Spatzen im Garten, die kann ich gar nicht zählen, das sind schon mal so um die 30, die sich um Teich und Futterhaus und in den verschiedenen Hecken versammeln…zu überhören sind sie jedenfalls nicht,

    wünsche dir weiter viel Freude mit der Vogelschar in deinem Garten,
    Birgitt

    1. Oh Birgitt, von 30 sind wir noch weit entfernt. So um die 10 mögen es jetzt wohl sein. Drück mir die Daumen, das sie sich hier vermehren und bleiben.
      Liebe Grüße
      Karen

  4. Liebe Karen,
    Auch bei mir sitzen die Spatzen das ganze Jahr über sehr gerne im Kirschlorbeer. Er scheint ein ausgezeichnetes Versteck zu sein. Von daher ist der Kirschlorbeer doch auf jeden Fall sehr nützlich.
    Ich hoffe, Deine Spatzen bleiben und fressen alle Zünslerraupen in Deinem Garten.
    Liebe Grüße
    Steffi

  5. Nachdem wir vor einiger Zeit den Eindruck hatten, dass unser Garten sozusagen ausgestorben war- alle Vögel waren weg!- hat sich das nun doch wieder zum Besseren gewendet. Die Spatzen sind zurückgekommen, ebenso die Buch-und Grünfinken, Rotkehlchen, Amseln und Kleiber. Sogar “unser” Buntspecht liess sich wieder sehen. Darüber bin ich wirklich froh, ich hatte schon das Schlimmste befürchtet! Und eigentlich bin ich glücklich darüber, dass sich um den Garten hinter unserem Haus keiner mehr so richtig kümmert- dann bleiben zumindest ein paar Pflanzen stehen und können fröhlich wuchern, die für die Vögel lebensnotwendig sind. Aus diesem Grund habe ich im Spätherbst auch die vielen Hagebutten am Strauch stehen lassen- ich hab noch genug Confiture im Vorrat, sollen sich die Vögel dran gütlich tun! 😊
    Vielleicht gibt es inzwischen auch ein paar Menschen mehr die sich Gedanken dazu machen, dass Kies-und-Golfrasen”gärten” ökologisches Totland sind und dass man es einfach mal wuchern lassen soll. Ich kanns nur hoffen, denn meine Weiden haben mir eindrücklich vor Augen geführt was passiert, wenn man die Natur einfach mal ihr Werk tun lässt!
    Wahrscheinlich haben auch die schneearmen und relativ warmen Winter eine positive Auswirkung auf den Bestand unserer Vogelarten- hat ja immer alles zwei Seiten, nichtwahr?
    Dann viel Freude weiterhin an der piependen Rasselbande im Garten, ganz ❤️liche Grüsse!

    1. Echt, da waren kaum noch Piepmätze zu sehen? Nee, so schlimm war es hier nicht. Der Tierwelt kommt lazy-gardening sehr zugute. Jeder nicht geschnittene Strauch, jede bis zum Frühjahr verbleibende abgestorbene Staude ist ein Segen für die Tiere.
      Liebe Grüße
      Karen

  6. Liebe Karen,
    bei uns war es auch so: bis vor einigen Jahren hatten wir hier eine relativ große Schar Spatzen. Teilweise haben sie sogar bei Nachbars unter den losen Dachschindeln gebrütet. Die letzten 3-4 Jahre allerdings gibt es hier weder Brutpaare noch eine nennenswerte Anzahl an Spatzen. Dieses Jahr zum ersten Mal wieder konnten wir eine größere Anzahl in Nachbars Forsythie ausmachen. Wir hoffen sie bleiben (und vermehren sich fleißig). Sie sind einfach zu putzig 🙂
    Dir ein schönes Wochenende,
    Krümel

  7. Hallo Karen,
    mein Spatzenreihenhaus wollen sie leider nicht besiedeln, aber die Futterstelle wird gut besucht. Letzten Frühling hatten wir sie mit einer neuen Futterstelle verärgert, die mit Saugnäpfen oben am Fenster klebte. Alle kamen damit zurecht, nur die Spatzen als Gebäudebrüter fanden das Ding zu unheimlich. Seit der alte Futterspender wieder da ist, sind auch die Spatzen zurück, ein Glück! Ich drücke die Damen, dass sie bei dir wieder brüten!
    VG
    Elke

    1. Liebe Elke,
      solch eine Fensterfutterstelle haben wir auch, da trauen sich nur Blau- und Kohlmeisen rein. Bevor die Spatzen hier die Mauerseglerkästen bezogen haben, wollte ich auch ein Spatzenreihenhaus erwerben, das hat sich nun erübrigt (in der Erwartung der Spatzenbrut im Mauerseglerheim).
      Liebe Grüße
      Karen

  8. Hallo Karen,
    auch bei mir höre ich lustiges tschilpen von den Spatzen, ich mag sie und der Name Dreckspatz ist für sie unangebracht. Unser Nachbar hat Lorbeerhecken da halten sie sich auf und in meinem Naturgarten futtern sie sich satt. Sie sind sehr gesellig und das mag ich. Jedes Jahr mache ich beim Nabu bei der Vogelzählung mit, da hört man dann die Ergebnisse, vor einigen Jahren stand es sehr schlecht um unsere Vögel, im Moment dürfen wir Hoffnung schöpfen, sie komemn wieder, bei uns waren es dei Amseln die sich rar machten, anscheinend eine Krankheit die sie geschwächt hatten.
    Dir eine gute Woche
    viel Freude mit den Vögeln im Garten
    lieber Gruß
    Edith

    1. Liebe Edith,
      die Amseln sind hier erfreulicherweise auch wieder vermehrt zu sehen! Hier ist ein ähnliches Gleichgewicht vorhanden: bei mir wird gefuttert, nebenan im Kirschlorbeer gehockt.
      Liebe Grüße
      Karen

  9. Wie schön, liebe Karen! Zu uns kommen Spatzen auch in Scharen!
    Der Nachbar hat allerdings seinen alten Lebensbaum gekillt und nun klafft am Nachbarzaun mehr als ein großes Loch! Schlimmer noch, die ganze Bepflanzung wird wohl entsorgt und ein neuer Zaun wird gezogen … es soll pflegeleicht werden … Ja nicht so mein Gartenstil, wie Du weißt! Die 20er Jahre bringen eben auch viel Veränderung mit sich …

    Kirschlorbeer hatte ich an einigen Stellen absichtlich gepflanzt, da er sehr schnell wächst. Und er ist in der Tat ein guter Unterschlupf für die Vogelwelt. Da gibt es Schlimmeres, wie ich finde. Wenn man nicht gleich eine ganze Hecke davon hat! Was bei uns ja nicht der Fall ist.
    Die Drosseln fressen auch gern die Beeren – und in den Wäldern wachsen eh schon so viele fremde Arten, da müssen eben die Waldarbeiter ran, hilft alles nix. Eines Tages verändert die Vegetation sich sowieso durch klimatische Einflüsse und es werden ja auch schon ausländische Arten angepflanzt. In unserer Stadt pflanzt man als Stadtbäume häufiger Ginkgo oder rotblättrige Ahorne, die wohl resistenter sind. Es bleibt eben nichts wie es ist.

    Liebe Grüße
    Sara

    1. Liebe Sara,
      in der Tat wird im städtischen Bereich auch hier Ersatzbepflanzung mit robusten, nicht immer heimischen Bäumen vorgenommen. Die gewandelten Bedingungen erfordern das teilweise. Unser Nachbar zur Linken hat vom Vorbesitzer einen üppigen Kirschlorbeer übernommen, der an meiner Garagenecke zumindest teilweise den Durchblick verhindert. Daneben ist über den Winter leider ein Riesenguckloch, das beiden Seiten nicht gefällt. Zumal mich die Nachbarshunde dauernd ankläffen, wenn sie Bewegung bei uns sehen. Meine Eibe dort ist noch zu klein, Liguster und Berberitze gewähren im Winter Durchblick, da war ich schon versucht, einen Sichtschutzzaun (finde ich hässlich) dort aufzustellen. Nun sehe ich mit Freude, das der Nachbar dem Kirschlorbeer einen Nachbarn spendiert hat. Ist noch winzig, aber ich denke, er wird spätestens im nächsten Jahr den Durchblick verhindern. Und die Spatzen können dann ihren Ansitzbusch erweitern.
      Liebe Grüße
      Karen

      1. Liebe Karen,
        das wird jetzt wohl nach und nach überall so gehandhabt, ich fand mal ein ganz interessantes Dokument über Stadtbäume

        https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&ved=2ahUKEwiCifeE4IjoAhXsN-wKHcz0A58QFjAAegQIAxAB&url=https%3A%2F%2Ffiona.uni-hamburg.de%2F3573328e%2Fsik-enwicklungskonzept-stadtbaeume.pdf&usg=AOvVaw3v9n3OyY31NG-tId83CGXn

        Ich mag diese Sichtschutzzäune auch nicht, aber es dauert auch, bis Gehölze groß und dicht genug sind, das schafft eigentlich nur Kirschlorbeer schnell, deshalb hatte ich ihn auch an einigen Stellen angepflanzt, die besonders einsehbar sind. In 3 Jahren sind die relativ hoch.

        Liebe Grüße
        Sara

  10. Oh wie schön, da drücke ich Dir die Daumen für Spatzen und Deine Buchsbäume!
    Obwohl wir keine Spatzen haben – ich zumindest keine sehe und höre, leiden meine Buchse zur Zeit nur an den Stellen, wo ich im letzten Jahr die Schere angesetzt hatte. Also macht weniger gärtnern da vielleicht mehr Sinn …
    Und der Kirschlorbeer, der bei uns jedes Jahr kräftig blühen darf, zieht reichlich Bienen bei uns an. Da macht wohl eher der Gestaltungswille der Gärtner den Unsinn. Denn unser Kirschlorbeer am Haus hat zwar durch die Trockenheit fürchterlich gelitten und ist jetzt leider ziemlich kahl, aber vorher war er all’ die Jahre ein beliebter Vogel-Unterschlupf. Ich sehr das auch so wie Sara: in einer gemischten Bepflanzung, die nicht immer nur in Form gehalten wird, macht auch so ein Gehölz durchaus Sinn. Ebenso wie Thujas. Denn da war ich im letzten Jahr auch erstaunt, wie viele Bienen ich daran bei uns sah …
    LG Silke, die jetzt leider seltener hier vorbeischaut. Denn mein alter Laptop-Browser lässt mich nur noch ganz wenige noch WP-Seiten anschauen 🙁

    1. Liebe Silke,
      nachdem Du Deinen malträtierten Buchsbaum, gezeigt hattest, habe ich auf den Schnitt verzichtet. Nun muss ich aber ran, fürchte ich. Vielleicht mache ich ein Experiment und schneide nur die Hälfte des Buchsbaumes, um zu sehen, wie sich die Pflanzen mit und ohne Schnitt bewähren?
      Das ist ja doof, das Dein Läppi schlapp macht.
      Liebe Grüße
      Karen

      1. Liebe Karen,
        ja, da werden meine Blogzeiten jetzt wirklich kürzer – bzw. ich muss sie nun immer zwischen Blogger und WP-Blogs aufteilen, da ich sonst mit Wolfgangs Account kommentiere, was dann auch bei einigen zu Verwirrungen führt. Alles nicht doll …

        Ich empfehle Dir dann lieber einen Buchs ganz in Ruhe zu lassen. Hast Du nicht einen Solitär? Zwar sehen jetzt auch die, an denen ich nur wenig geschnippelt habe an den Schnittstellen nicht gut aus, aber es zeichnet sich wirklich ab, dass die, die Blüten und Beeren bilden dürfen besser durch diese harten Zeiten kommen.
        Nachdem ich mich am letzten Freitag mit den ‘Chaos-Gärtnern’ – von den wir in BS die Weiden verschnippeln ließen – über Buchszünsler unterhalten hatte, war ich wirklich erstaunt, dass er schon in BS auf dem Friedhof angekommen sein soll. Bei meiner Mutter ist noch nichts zu bemerken. Aber wir düngen und wässern sie ja auch ziemlich gut. Und ich mache auch bei ihr nur einen leichten Handschnitt – also nur vereinzelt tief in den Strauch hinein. Das ergibt weniger Schnittwunden und einen lockeren Wuchs. Natürlich geht das nicht bei Hecken und Einfassungen für Gemüsegärten und Co …
        Dann wünsche ich Dir einen reichen Spatzensegen!
        LG Silke

  11. Liebe Karen,
    mir ist es auch aufgefallen – zunächst, dass sie weniger wurden und jetzt, dass wieder mehr Spatzen in unserem Wohnumfeld unterwegs sind. Vielleicht greifen gewisse Maßnahmen (Pestizideinschränkungen, Ganzjahresfütterungen…) doch schon? Wäre schön!
    Ich hoffe, du bist gut in den März gestartet!
    Herzliche rostrosige Frühlingsgrüße,
    Traude
    https://rostrose.blogspot.com/2020/03/mein-tagebuch-vom-februar-2020.html

    1. Liebe Traude,
      wie Du habe ich die leise Hoffnung, das gewisse Maßnahmen ein wenig unterstützen. Dabei darf die Unterstützung durch “Gärtner” wie Dich und mich nicht vergessen werden.
      Liebe Grüße
      Karen

  12. Liebe Karen,
    das freut mich sehr, dass die Spatzen wieder in Deinen Garten eingezogen sind. Ich liebe diese Vögel, wie eigentlich alle anderen Vögel auch, nur den Fischreiher sehe ich nicht gerne in unserm Garten, da er es nur auf die Fische abgesehen hat.
    Bei uns scheint eine kleine Spatzenkolonie heimisch geworden zu sein. Sie sind das ganze Jahr über im Garten, und das freut uns sehr.
    Ich wünsche Dir noch eine schöne Woche, und dass die Spatzen jetzt auch in Deinem Garten heimisch werden.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

    1. Lieber Wolfgang,
      der Fischreiher zog früher hier seine Kreise, als der Nachbar noch einen Teich mit Fischen hatte. Bei uns weiß er genau, da ist nichts zu holen. Dafür kommt gelegentlich ein Entenpaar vorbei, das ich rigoros verscheuche. Siedeln sie sich an, wird das ökologische Gleichgewicht des Teiches durch Gründeln und K…en sehr in Mitleidenschaft gezogen.
      Liebe Grüße
      Karen

  13. Liebe Karen,
    das ist wundervoll – und sicher auch dir zu verdanken, dass die Spatzen wieder bei dir eingezogen sind. Ich glaube fest daran, dass wir mit unseren Gärten – wenn auch nur im Kleinen – etwas tun können, um Arten zu erhalten und ihnen einen Raum zu geben. Meine Spatzen waren nie weg, sie ziehen durch die gesamte Nachbarschaft. Aber in diesem Jahr habe ich zum ersten Mal ein Drossel-Paar am Gartenteich entdeckt – und das gleich öfter. Ich hoffe, sie fühlen sie auch weiterhin wohl.
    Einen dicken Drücker. Campino bedankt sich für die lieben Worte.
    Schöne Zeit
    Elisabeth

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