Bericht aus der Homeoffice-Versenkung

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Es wird Zeit, mich hier mal wieder blicken zu lassen. 2 1/2 Monate habe ich mich rar gemacht in der Bloggerwelt. Ich hatte weder Postideen noch Lust auf eigene oder fremde Blogbeiträge. Mit zunehmender Lichtmenge kommen mir tatsächlich Postideen, wer hätte das gedacht 😉 Meine Arbeit im Homeoffice ist heute unser Thema!

Als ich 1990 unser Haus plante, war von Anfang an ein richtiges Arbeitszimmer vorgesehen. Über diese Entscheidung war ich in den letzten 30 Jahren schon mehrfach sehr glücklich. Früher habe ich hier abends die Buchhaltung für meinen Pferdehof und den Zubehörshop gemacht sowie den Onlineshop gepflegt und Ware bestellt.

Seit Mitte März letzten Jahres sitze ich c-bedingt fast durchgehend im

Homeoffice.

An wenigen Tagen war ich zum Abholen von Poststücken und zum Abgeben von Datenmüll in unserem Bremer Büro. Am 11.03.2020 war ich das letzte Mal vor Ort in Münster bei meinem Arbeitgeber. Meine Bahncard habe ich nicht verlängert, ich rechne für 2021 nicht wirklich mit Dienstreisen. Hier ein Selfie aus dem menschenleeren Zug im März:

im IC

Die Arbeitswelt hat sich in vielen Firmen drastisch verändert. Die Digitalisierung hat notgedrungen ein enormes Tempo aufgenommen. Als feststand, das ich meine Kollegen auf absehbare Zeit nur noch in Videokonferenzen sehen werde, habe ich in die private Technik investiert und mir ein neues schnelles Notebook gegönnt. Zwei Fliegen mit einer Klappe, damit kann ich 4K-Videos für radelnundwandern schneiden, bei denen mein Desktop-PC gerne mal bockt.

Notebook

Ein Token ist morgens der Türöffner zur Arbeitswelt. Ich schätze mich glücklich, dieses kleine Zauberteil nutzen zu dürfen. Die andere Einwahlmethode funktioniert mit Sicherheits-Code ans Smartphone. Da hätte ich blöd ausgesehen, als ich am Ende unserer letztjährigen Radreise ( zu sehen bei Youtube auf Luthis Bikechannel) Anfang Oktober mein Smartphone in Thüringen liegen ließ und es erst 10 Tage später wieder bei mir hatte.

Token

Ich fühle mich wohl an meinem Homeoffice-Arbeitsplatz. Den großen curved-Monitor habe ich mir vor einem guten Jahr gegönnt. Damit lässt es sich ordentlich arbeiten. Unser Glasfaser-Anschluss sorgt dafür, das ich in Videokonferenzen nicht aus dem Bild kippe. 😉

Nur einmal hatten wir einen Ausfall, den ich höchstpersönlich verschuldet habe. Das Wasserglas steht eigentlich sicher rechts vom Drucker. Wenn man aber blind zum Glas greift und es dabei umkippt, läuft die Flüssigkeit hinter den Schreibtisch. Der Schwall  ergoss sich genau in den dort an der Wand hängenden NT des Glasfaseranschlusses. Die Lämpchen erstarben und wir waren für gute 24 Stunden sehr analog unterwegs. Der Fön und einige Stunden geduldiges Warten ersparten uns den Ruf des Technikers.

Homeoffice Arbeitsplatz

Nur unser Multifunktions-Drucker, der ist schon sehr betagt (wie man an der gebrochenen und geklebten Papierfachabdeckung sieht). Trotz mehrfacher Reinigungsversuche ist der Papiereinzug nicht mehr zuverlässig. Jedes Einzelblatt muss ich behutsam anschieben, bis es gegriffen wird. Da er ansonsten brav seinen Dienst tut, sehr wenig Toner verbraucht und im digitalisierten Alltag nur wenige Ausdrucke anfallen, darf er bleiben.

Schreibtischlampe

Ich sitze hier auf der Nordseite. Bei wenig Licht von draußen bringt mir eine Schreibtischlampe Erleuchtung. Letzte Amtshandlung am Freitagnachmittag: die Rufumleitung Firmenrufnummer zu privat rausnehmen, das Wochenende kann beginnen. Der PC läuft weiter, Videoschnitt und Blogpost wollen erledigt werden.

Für mich hat die Arbeit im Homeoffice gefühlt mehr Vor- als Nachteile. Pro Arbeitstag habe ich circa 1,5 Stunden mehr Freizeit, weil der Weg entfällt. Ich arbeite effizienter, weil ich hier ungestörter arbeiten kann, als im doch recht geräuschvollen Firmenbüro. Der Hauptnachteil besteht in mangelnden realen Kollegenkontakten aber auch das wird sich irgendwann wieder ändern.

Zum Pinnen:

Pin Homeoffice

Ich glaube daran, das die Büroarbeitswelt nicht wieder so werden wird, wie sie vor Corona war. Wenn ich es mir aussuchen dürfte, würde ich eine Mischung zwischen mobilem Arbeiten im Homeoffice und Präsenzarbeit im Firmenbüro wählen.

Wie sieht es bei Dir aus? Ist Dein Arbeitsplatz ebenfalls ins Homeoffice verlagert worden? Wenn ja, wie sind Deine Erfahrungen?

16 Gedanken zu “Bericht aus der Homeoffice-Versenkung

  1. So, liebe Karen,
    da kommt Dein Post gearde zur rechten Zeit 😉 Denn seit Mittwoch habe ich meinen Laptop wieder. Ganz schön blöd, wenn im Homeoffice auf dem Bett nach Weihnachten ein Kugelschreiber auf der Tastatur liegt und Flo den Monitor zuklappt … Und dann das hin und her, ob das dekekte Display nun ein privater Haftpflichtschaden ist oder ob dafür die Firmen-Elektronikversicherung aufkommt … Doch nun kann ich endlich wieder zu normaleren Zeiten arbeiten und privat surfen. Vorher musste ich ab 2 Uhr morgens ran, wenn mein holder gatte endlich seinen Laptop freigab und ihn ab 9 oder 10 Uhr wieder für die Arbeit brauchte. Da wurde mir erst richtig bewusst, wie perfekt Homeoffice in den letzten fast 10 Jahren vor Corona war. Denn ohne feste Arbeitszeiten nur zu bestimmten Terminen ab und an Pflichten zu erfüllen, das ist ein echter Luxus … Aber das stellte ich erst fest, als Mitte März das komplette Büro ins Homeoffice ging, und ich mir danach den viel zu vollen Küchentisch je nach Arbeitsaufkommen teilweise mit meinem Mann teilen musste … Seit Oktober ist das Stadtbüro nun sogar aufgelöst. Und das war auch gut so. Denn auch wir gehen davon aus, dass sich in 2021 und auch im nächsten Winter die Lage noch nicht so wesentlich verbessern kann. Außerdem sind wir froh über die Einsparung der ganzen Bürokosten – das ist schon erheblicher Unterschied. Zumal das Büro in diesem Jahr sicherlich nochmals oft ziemlich verlassen wäre.
    Ja, das Multifunktionsgeräte. Bei mir muckelt jetzt schon das Dritte. Wahrscheinlich meldet der Druckkopf bald wieder einen irreparabelen Schaden. Aber ohne Scannen und Drucken geht es halt nicht. Und vom papierlosen Büro sind wir dank des deutschen Steuersystems ja auch noch kilometerweit entfernt …
    Übrigens hatte es Wolfgang im Sommer geschafft seinen Privat-Laptop mit Kaffee zu ertränken. Das war bei uns wirklich das Jahr der geschädigten Rechner :-((
    Liebe Grüße von Silke, die wahlweise beim Arbeiten oder Posten zur schlafenden Katze im Küchenfenster schaut bzw. bei der Recherche oder beim Mailen auf dem Bett einfach zwischendurch immer mal wieder den Garten-Ausblick genießt …

    1. Liebe Silke,
      dann pass mal auf, das Flo nicht wieder den Laptop bedient 😉 Meinen Kaffee stelle ich schon extra weit weg von jeglicher Tastatur und hab es dennoch geschafft, den NT lahm zu legen. Vielleicht sollte ich dem Teil eine Abdeckung spendieren, falls ich noch mal so schusselig bin?
      ich wünsche Euch, das es sich zurecht ruckelt in Eurem Heimbüro, frohes Schaffen!
      Liebe Grüße
      Karen

  2. haste dir ´n pferdeschwanz wachsen lassen ;-D
    freut mich, dass du wieder bloggen magst. hab dich echt vermisst – trotz hin&wieder mails.
    bei so langem arbeitsweg lohnt homeoffice wirklich. und wenn man wieder menschen treffen darf, dann darf man ja auch andere sehen als nur die kollegen. da fühlt man sich dann eh nichtmehr so allein wie jetzt.
    der BW macht hier ja schon seit 2017 homeoffice. und ich seit 2006 – aber eher home atelier…… insofern nix neues.
    nur das internet, das ist hier in kingston ziemlich mies. das glasfaserkabel, das seit 2 jahren im ort anliegt, endet 1,5km vom haus entfernt. und an der alten kupferleitung zu uns hängen 2 grosse caravanplätze und ein hotel und mehrere ferienwohnungen…… wenn in der saison sämtliche touris um 17:00 von der wanderungen kommen und geschlossen ins internetz gehen, bricht hier alles zusammen. nur jetzt im winter gehts halbwegs. ich bin ja nicht so drauf angewiesen, aber der BW flucht.
    wir witzeln immer: willste schnelles internet, musste auf ein afrikanisches dorf ziehen – nicht in eine deutsche kleinstadt!
    <3 xxxxx

    1. Einen kleinen Zopf kann ich mir hinten schon machen 😉 Seitlich und oben war ich selber mit der Schere dran, aber nun wird es langsam prekär. Ich glaube, da müssen noch ein paar beherzte Schnitte her bei der nächsten Haarwäsche.
      Da sagst Du was. Deutschland ist bei Netzverbreitung und -ausbau echt Entwicklungsland. Paar Jahre her, unser Mobilfunkanbieter hatte uns gerade LTE on top geschenkt. Sitzen in Gran Canaria am Strand und haben rasant schnelles Mobilfunknetz 5G! Daheim hat es wenigstens gebracht, das wir nicht mehr vors Haus müssen, sondern auch im Garten Empfang haben. 😉
      Ist irgendwie ziemlich angenehm, vermisst zu werden *umärmelung*
      xoxo <3

  3. Nein, ich kann natürlich nicht im Homeoffice arbeiten- da müsste ich dann unsere Patienten nach hause bestellen, *ggg*! Aber manchmal wünsche ich es mir tatsächlich, einfach morgens aufstehen, an den Schreibtisch schlurfen und mit der Arbeit starten zu können…..? Denn mitunter hab ich ein wenig die Nase voll von der Menschheit, die immer anspruchsvoller und fordender wird, und würde gerne im stillen Kämmerlein ungestört vor mich hin arbeiten! Auch weil ich je länger, je mehr merke, dass diese Hektik am Arbeitsplatz, die bei uns oft unvermeidlich ist, ordentlich an den Energien nagt.
    Du verfügst ja über ganz schön viel Technik! Aber natürlich muss die sein, um ordentlich arbeiten zu können. Und ich vermute, dass du sehr viel mehr Ahnung von dem ganzen Kram hast, als ich es je haben werde….(Token? Hä??) Hier: Apple, Tastatur, Maus. Ferddisch. Kein Drucker. Kein Scanner. Kein Garnichts. Ich zieh meine Devise “weniger ist mehr” auch in diesem Bereich knallhart durch! ?
    In einer ruhigen Minute muss ich unbedingt mal deinen Pferdehof-Post lesen. Hab ihn nach der Stallarbeit heute Abend angefangen, aber dann kam mir das Abendbrot dazwischen. Und es ist ja eine Menge Text! Übrigens mag ich Isis wahnsinnig gerne. Hab mir sogar mal überlegt, einen in die Familie aufzunehmen. Aber bei meiner Grösse befand ich die Trolle immer als ein wenig zu klein geraten- sieht irgendwie einfach blöd aus, wenn so ein langer Lulatsch wie ich auf so einem kleinen Flitzer dahergetappert kommt……Immerhin: einen Isipulli besitze ich. Und wer weiss: Vielleicht wirds auf die alten Tage (meine!) dann doch noch irgendwann ein kleiner, dicker, gemütlicher Isi…..
    Hab ein geütliches WE, ganz herzliche Grüsse!

    1. An Dich habe ich beim Texten gedacht, weil ich wusste, für Dich geht Homeoffice leider nicht. Die Ahnung habe ich mir selber erarbeitet, weil ich schon immer an Computer-Technik & Co. Interesse hatte. Ich habe ganz früh eine eigene Homepage (für den Hof) erstellt und einen Online-Shop (fürs Zubehör). Damals noch mit Einwahlmodem piep piep piep…
      Ich gebe Dir Recht. Große Menschen auf kleinen oder mittleren Isis sehen irgendwie fehl am Platz aus. Für mich waren sie genau richtig. Aber es gibt ja auch welche mit z.B. 146cm Stockmaß. Solch einem hatte mein nicht eben kleiner erster Mann.
      Liebe Grüße
      Karen

  4. Hallo Karen,
    das ist wirklich schön, wieder von dir zu lesen. Du hast dir eine schönes Homeoffice eingerichtet und wenn man nur 1 Minute statt Stunden zur Arbeit braucht geht sie gleich noch leichter von der Hand. Kannst dir vorstellen wie wir uns letztes Jahr im März fühlten. Wir starteten gerade mit Schwung ins neue Geschhäftsjahr und erlebten dann sowas wie ein Aufprall in voller Fahrt auf eine Betonmauer….. Kurzarbeit, Umsatzrückgang, schlafloses Nächte. Dann kam die erlösende Umstellung auf Online und Digital. Volker hat jetzt in unserem Wohnzimmer sein Büro und jeder kennt meine alte Geschirrvitrine 😉 Ab da gings wieder steil bergauf,alles läuft und wir haben wieder expandiert und verändert. Wir sehen einer guten Zukunft entgegen und alles ohne so weit mit dem Auto zu fahren. Volker hat es geagt, in den letzten 10 Geschäftsjahren, haben wir auf dem Weg zur Arbeit die WElt etwa 8x umrundet. Wenn man bedenkt welche Lebenszeit man da liegen lässt und im Stau verbringt.
    Schauen wir nach vorne, wir haben viel geändert, Deutschland hat viel geändert und ich gebe dir recht, es wird, wenn das jemals vorbei ist, vieles anders bleiben und ich sag dir was, das wird nicht schlecht sein…..
    Auf weitere schöne posts und ein tolles Gartenjahr, der Achimm

    1. Hallo Achim,
      ich freue mich riesig, das Euch der Umstieg aufs Online-Business gelungen ist! Ohne Covid 19 würdet ihr immer noch Stunden auf der Landstraße verbringen. Für die Webcam kann man sich Hintergrundtools installieren, dann sieht man nur die Person und nicht die Einrichtung. Habe ich mal eine Zeit lang probiert, aber das Ding hat so blöde freigestellt, die Frisur sah doof auf. Das tut sie jetzt auch nach 3 Monaten ohne Friseurbesuch. 😉
      Liebe Grüße
      Karen

  5. Liebe Karen,

    ach ich wünschte mir auch gerne den ein oder anderen Tag Homeoffice, besonders in den letzten zwei Wochen als hier am Bodensee der Winter voll im Gange war mit Schneefall von 50 cm in einem Tag. Der Weg zur Arbeit (sonst 10 Min. dauerte 1,5 Stunden) mit Schneebruch, festfahren, etc.. Auch macht es nicht wirklich viel Spaß den halben Tag in der Arbeit mit Maske (zum Glück habe ich wenigstens ein eigenes Büro) rumzulaufen. Homeoffice gerne, nur leider nicht möglich.

    Liebe Grüße
    Burgi

    1. Liebe Burgi,
      Homeoffice ist leider nicht für alle Bereiche und Jobs möglich. Seit Freitag bin ich sehr froh, nicht raus zu müssen, hier kam tatsächlich noch der Winter ins norddeutsche Flachland. Ich bin froh, das ich die Maske nur zum Einkaufen aufsetzen muss, den halben Arbeitstag damit zu verbringen, stelle ich mir nervig vor.
      Liebe Grüße
      Karen

  6. Hey, ich finde auch, dass es Vor und Nachteile hat- am Arbeitsplatz habe ich natürlich jegliche Utensilien und auch allen Papierkram den ich nicht mit nach Hause schleppen kann. Aber die Hälfte meiner Arbeit mache ich auch gerne von zu Hause aus, weil ich dann auf jeden Fall nicht von Kollegen gestört werden kann.
    Liebe Grüße!

    1. Hallo Jenny,
      ich habe gelernt, mich bezüglich benötigter Unterlagen zu reduzieren. Für Vieles haben wir digitale Umgehungslösungen geschaffen.
      Liebe Grüße
      Karen

  7. Ich winke mal aus dem anderen Homeoffice zu dir. Läuft ganz gut, bis auf den fehlenden Kontakt zu “echten Menschen”. Zeiterfassung haben wir über ein Tool am PC.
    Diese Woche war ich das erste mal seit ewig im Büro, das war dann auch sehr anstrengend (was ziehe ich an, Frisurkatastrophe richten…). Eine gute Mischung aus beiden wäre gut, das spart einiges an Fahrerei und zuhause kann man schön in Ruhe abarbeiten. Schauen wir mal, was was wird.
    Viele Grüße
    Ilka

  8. Liebe Karen,
    mein Arbeitsplatz ist schon vor Corona ins Homeoffice gewandert, und ich finde es toll. Alleine schon die Zeitersparnis für den Arbeitsweg ist grandios. Und ich kann hier auch ungestört arbeiten. In neue Technik habe ich allerdings nicht investiert. Und auch ohne Wasserglas muckt das Internet hier oft genug, so dass ich bei Videokonferenzen meistens auf das Bild verzichte. Lediglich einen alten Schreibtisch habe ich mir mittlerweile zugelegt, und ein Raum ist jetzt so halb mein Arbeitszimmer. Dienstreisen muss ich aber noch genauso machen, wie vor Corona, da hat sich bei mir nichts geändert.
    Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

  9. Du hast schon recht, wenn du sagst, dass die Arbeitswelt sich ändern wird. Sie hat es auch schon etwas. Selbst Firmen, die immer gegen Homeoffice waren, merken jetzt, dass es doch möglich ist und dabei auch noch super funktioniert. Ich für meinen Teil muss aber sagen, dass ich im Homeoffice weitaus mehr und länger arbeite. Dazu haben wir hier noch zwei Kinder im Homeschooling und da ist Homeoffice zwar nützlich aaaaaber auch tierisch anstrengend. Umso schöner ist es, ab und an durch das Netz zu stöbern und sich mit etwas Bloßlegen abzulenken 🙂 Ich freue mich schon auf die nächsten Beiträge von dir!

    1. Hallo Lea,
      viele meiner Kollegen haben ebenfalls Kinder im Homeschooling, das ist echt ein Kraftakt! Deinen Link zu den Möbeln habe ich drin gelassen, weil die Möbel schön sind. Normalerweise hätte ich den entfernt 🙂
      LG Karen

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