Waldluft für die Schnupfennase

Seit vielen Jahren machen wir beide üblicherweise am Heiligabend gegen Mittag einen entspannten Lauf. Dieses Jahr hat mir eine Erkältung pünktlich zu den Festtagen die Sache im dem Lauf verdorben. Frische Luft schadet der Erkältungsnase nichts, deshalb bin ich trotzdem mit meinem Mann zusammen raus in den Wald. Unten das erste Selfie mit dem neuen Smartphone (nein, das war schon vor Weihnachten da) vom vermummten Sportler und mir.
Unsere Wege trennten sich und fast einen Kilometer freute ich mich über Waldeinsamkeit nur begleitet von Naturgeräuschen.
Ich liebe das, wenn Baumbestandteile im Wind ächzen und knartzen.
Unten ein bemooster Grenzstein.

 

Es war sehr stürmisch, unten im Schutz des Waldes merkte man davon nichts. Nur die Baumwipfel wogten und rauschten über mir.
Plötzlich klingelt es hinter mir und ein Mountainbiker möchte passieren. Danach traf ich noch diverse Hundespaziergänger nur mein Mann kreuzte nicht meinen Weg.
Normalerweise ist das hier auch ein Reiterparadiese, davon war am 24. nichts zu merken.

 

 

 

 

 

 
Und noch ein Mountainbiker.

 


Drohende Wolken , der Regen kam aber erst abends.

 

 

 
Ups, das abgeholzte Areal war kürzlich noch bewachsen.

 

Hier lagert das abgeholzte Material.

 

 

 
Nach dem ausgiebigen Waldspaziergang ging es meiner Schnupfennase etwas besser und wir haben den Heiligabend in trauter Zweisamkeit genossen.
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6 Gedanken zu “Waldluft für die Schnupfennase

  1. Liebe Karen,zuerst wünsche ich Dir eine gute Besserung. Ich hoffe, dass es Dir schon besser geht. Die Fotos sind sehr schön, besonders wo der Kiefernwald zu sehen ist. Die Stelle erinnert mich an einer Strandlandschaft. Als Kind bin ich am Meer aufgewachsen. Ein langer Sparziergang am Heiligabend finde ich auch schön.Viele GrüßeLoretta

    1. Danke, die Schnupfennase ist auf dem Weg der Besserung dafür habe ich nun meinen Mann angesteckt. Die Stelle mit den Kiefern und dem vielen Sand ist der "Warwer Sand". Wir wohnen hier auf der Geest und an vielen Stellen ist Sandabbau betrieben worden. Dort im Warwer Sand sind wir vor 40 Jahren wie die Wilden geritten, da war es noch echte Sandwüste. Nun wächst langsam alles wieder zu. Der andere gezeigte Wald ist vom Sandabbau unberührt geblieben und bietet deshalb auch Ausblicke in die Gegend, weil er höher liegt.

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