Rosenmonat Juni

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Hatte ich im Mai vom Froschkonzert und der Blütenpracht geschwärmt? Das hat sich im Juni, DEM Rosenmonat überhaupt, nicht verändert. Fritz, der Frosch, quakt etwas weniger intensiv, die Blütenpracht dagegen hat noch eine Schippe drauf gelegt.

Unser Insekten-Hotspot im Vorgarten ist wachstums- und blütenmäßig explodiert. Das Königskerzenmeer beginnt mit der Blüte, die sich hoffentlich über viele Woche erstrecken wird. Die Natternköpfe machen sich richtig breit.

Als am 10.6. in Bayern Hagelunwetter Gärten, Häuser und Autos verwüsteten, hat es bei uns das erste Mal seit langer Zeit ergiebig geregnet. 22 Liter auf einen Quadratmeter in 12 Stunden. Soviel, wie in den letzten 3 Monaten nicht zusammen vom Himmel fiel. Unser Sandboden hat das Nass dankend aufgenommen und in Windeseile versickern lassen.

Ende Mai habe ich mich in eine Blogpause verabschiedet. Ich wollte weder selber bloggen, noch in anderen Blogs lesen und kommentieren. Das ist mir zu 98% gelungen. Die Pause hatte ich mir selber verordnet, um meinen Kopf frei zu bekommen und mich nicht zusätzlich zum Job anderweitig unter Druck zu setzen. Darin bin ich nämlich richtig gut. Was vermutlich über die letzten Jahre hinweg dazu beigetragen hat, das ich  kürzlich vom Doktor die Diagnose Bluthochdruck bekam. Jemand, der weder raucht noch Übergewicht mit sich herum trägt, sich viel bewegt und recht gesund ernährt, ist von derlei Diagnose etwas überrumpelt.

Inzwischen habe ich akzeptiert, das ich um Medikamente nicht herumkomme. Der bei mir festgestellte Grad der Hypertonie hat mich wirklich entsetzt und ich bin froh, das mein Doc auf eine 24-Stunden-Messung bestanden hat. Ich wähnte mich jahrelang in Sicherheit, weil mein kleines Unterarmmessgerät stets prima (falsche) Werte anzeigte.

Bis ich mit allen sonst noch angeordneten Untersuchungen durch war, stand bereits mein letzter Arbeitstag vor einem zweiwöchigen

Urlaub an.

Den hatte ich besonders nötig, der letzte Urlaub war fast 9 Monate her. Sehr schlecht übers Jahr verteilt, das darf mir nicht wieder passieren. So, nun weißt Du, warum ich nicht nur ein Rezept für Blutdruckmedikamente bekam, sondern freiwillig 4 Wochen pausiert habe. Da ich stark mit Nebenwirkungen meiner Medikament zu kämpfen habe, mache ich mich auch weiterhin etwas rar.

wilde Karde
wilde Karde

Ein Filmchen gibt es diesen Monat nicht, dafür wird mein Mann auf seinem Youtube-Kanal in einigen Wochen (die Bearbeitung wird dauern) seine Anfahrt zu unserem Urlaubsort Schönau am Königssee dokumentieren. Er ist 8 Tage vor mir mit dem Fahrrad von zuhause aus dorthin aufgebrochen. Für ihn waren das knapp 1000 Kilometer mit sehr vielen Höhenmeter. Ohne Motor – nur Muskelkraft, Schweiß und viele verlorene Kalorien.

Zurück zum Garten und zum

Rosenmonat Juni.

Ich nehme Dich mit auf eine kleine Rosenschaurunde.

Im Vorgarten hat es eine der im letzten Jahr entnommenen und im Magersubstrat wieder geerdeten Rosen geschafft, zu blühen. Es reichte sogar für einen stacheligen Geburtstagsstrauß für eine Kollegin.

Zum Teilen:
Rosenmonat Pin

Am Teich quakt der Frosch fröhlich weiter.

Wenn nur ein Bruchteil der Jungfrösche, die dem Teich im Juni entstiegen sind, es bis zum nächsten Sommer schaffen und zurückkommen, wird es laut. Einer von der Sorte, der dicke Backen macht, reicht uns eigentlich. Die Schlafzimmerfenster öffnen sich gen Teich und wer will im Mai und Juni schon bei geschlossenem Fenster schlafen.

Wo wir schon am Teich sind – hier das

12tel Blick Motiv.

12tel Blick Juni
12tel Blick Juni

Hier die Entwicklung übers Jahr:

Alle Fotos dieses Beitrages habe ich vor unserem Urlaub aufgenommen. Den Stand von Ende Juni /Anfang Juli nach unserer Rückkehr werde ich demnächst separat hier präsentieren. Nur soviel: die grüne Hölle hat trotz Hitze und Trockenheit alles gegeben.

Diesen Beitrag verlinke ich bei Eva und dem 12tel-Blick Verfuchstundzugenäht und bei  Loretta und Wolfgang zum Sommerglück.

27 Gedanken zu “Rosenmonat Juni

  1. Deine Rosen sind ein Traum! Ja, manchmal braucht man eine Pause! Die Strecke, die Dein Mann da zurückgelegt hat, ist wirklich beachtlich! Ich hatte die Entfernung so gar nicht auf dem Schirm! Ich hoffe, Ihr hattet noch einen schönen Aufenthalt in Berchtesgaden!
    Viele Grüße von
    Margit

    1. Liebe Margit,
      ja, das war ein ganz schöner Ritt auf dem Rad für meinen Mann! Es hätte nicht viel gefehlt und er wäre noch vor mir in Schönau angekommen. Ich bin sehr stolz auf ihn.
      Wir hatten sehr schöne 2 Wochen dort, die leider von meiner Medikamentenunverträglichkeit etwas getrübt wurden. In der zweiten Woche standen wegen der Hitze nur leichte Wanderungen im Schatten auf dem Programm.
      Liebe Grüße
      Karen

  2. hello again!
    diese rosenpracht!!! traumhaft! und auch der vorgarten sieht fantastisch aus mit all seinen hübschen & nützlichen blümchen! applaus für die gärtnerin!!
    …..die bitte schön brav ihre pillen schluckt und sich selbst gar keinen druck macht 😀 sie wird nämlich noch gebraucht <3
    echt? froschkonzert stört? als hier noch wasser im altarm war, habe ich mich immer von dem froschchor in den schlaf singen lassen – wir haben spasseshalber mal die dezibel gemessen….wäre unser garten ein club, wäre das amt eingeschritten ;-D
    lieben grüss!!!! xxxxxx

    1. Ich bin doch so geräuschempfindlich, deshalb reicht ein Frosch 😉
      Bin brav am Pillen schlucken, völlig ungewohnt für mich.
      Liebe Grüße
      Karen

  3. Hallo Lliebe Karen,

    wunderschön sehen Deine Rosen aus und Frösche quaken mich auch in und aus dem Schlaf vom Nachbargrundstück, ich mag das Froschkonzert und es stört mich auch nicht. Ich muss seit über 40 Jahren jeden Tag eine Tablette für die Schilddrüse nehmen und seit ca. 10 Jahren auch eine minimal dosierte für den Blutdruck, komme damit aber gut klar, besser als es vorher war. Mich machen allerdings im Moment die Hitzewellen der Wechseljahre bei dem Wetter fertig. Reicht schon wenn ich nur daran denke und schwitze mir einen ab und kann fast jede Nacht die Wäsche wechseln. Auch nicht schön aber besser als Depressionen oder sonst was, was andere haben.
    Liebe Grüße,
    Burgi

  4. Eine wahrliche Pracht euer Garten und die Spiegelung im Teich ist diesen Monat besonders schön. Hoffentlich bekommst du das mit dem Blutdruck wieder in den Griff.
    L G Pia

  5. Liebe Karen,
    auweh – ja da kann ich verstehen, dass man erstmal kürzer tritt. Das ist zwar für uns alle sehr schade weil ich/wir gerne auf Deinem Blog stöbern, aber: die Gesundheit geht vor. Immer! Das ist eins der wenigen Dinge die man nicht einfach so bei ama** und co. bestellen kann.
    Also – nimm Dir die Zeit die Du brauchst und wenn Du ab und zu ein Lebenszeichen von Dir gibst (vielleicht mit einem klitzekleinen Bild aus Deinem Garten) ist alles gut!
    Liebe Grüße und viele Genesungswünsche schickt
    Krümel

  6. Liebe Karen,
    da schließe ich mich Krümmels Worten an und ohne beste Gesundheit ist alles nichts. Nimm Dir die Zeit, die Du brauchst, Du schaffst das schon.
    Der Vorgarten ist ja gegenüber dem letzten Jahr förmlich explodiert und auch der Garten gefällt mir richtig gut. Auch bei uns blühen die Rosen als gäbe es keinen Morgen.
    Respekt, da hat Dein Mann ja eine tolle Leistung hingelegt. Es kann nicht jeder von sich behaupten: “Wir sind schon durch Deutschland gefahren, vom Meer bis an den Alpensee..”.
    Liebe Grüße und die allerbesten Wünsche
    Brigitte

    1. Liebe Brigitte,
      inzwischen hat mein Mann den ersten Radfahrtag auf seiner langen Tour bei Youtube hochgeladen.
      https://youtu.be/EGpzWaEfirc
      Ich bin immer noch stolz auf ihn.
      Deinem Hinweis in Richtung Schnarchen und Aussetzer wurde nachgegangen, negativ. Eigentlich auch gut so.
      Liebe Grüße
      Karen

  7. Liebe Karen,
    auch wenn ich deinen neuen Beitrag mal wieder genossen habe, nimm dir die Zeit und Ruhe und denke an deine Gesundheit. Die geht allemal vor – ich wünsche dir alles Gute und genieße die wundervolle Blütenpracht in deinem Gartenparadies.
    Alles Liebe für dich, Marita

  8. Liebe Karen ,
    da hast du aber auch alles in diesen einen Post gelegt .
    Schön dein Beitrag und wie toll es in deinem Garten blüht , herrlich .
    Froschkonzert kann schön aber auch anstrengend sein . Beim
    Nachbarn wohnt ne Kröte , aber hallo , wenn die in Fahrt ist .
    Bei allem schönen merkt man den ganzen Stress vielleicht auch nicht
    so , der einen dann aber doch krank macht . Ist schon ne Menge was
    wir täglich so leisten . Vieles machen wir gern , aber insgeheim
    sitzt uns doch auch Druck im Nacken . Da hilft nur kürzer treten und
    Auszeiten einlegen .
    Ich bin auch mit Bluthochdruck belastet , merke es nicht und bin jetzt
    gut eingestellt , ohne das ich das nun vielleicht merken würde .
    Das wird schon , wirst sehen .
    Genieße die luftigen Tage und gehe die heißen langsam an .
    Herzlichst JANI

    1. Liebe Jani,
      inzwischen geht es mir richtig gut mit dem neuen Medikament. Gerne würde ich dahin kommen,irgendwann die Dosis absenken zu können. Ich bin ein Typ, der schon immer unter Druck am besten arbeiten konnte. Aber das hat sich seit einigen Jahren geändert, nun macht Druck mir echt zu schaffen. Ich werde an meinem Umgang mit den Aufgaben ein bisschen etwas ändern, in der Hoffnung, das es mich dann nicht mehr so stresst.
      Letztes Jahr habe ich auf dem Arbeitsweg an einem breiten Graben neben einer Wohnsiedlung ein megalautes Froschkonzert aufgenommen. Hunderte Frösche quakten um die Wette, da hätte ich nicht in der Nachbarschaft wohnen wollen.
      Liebe Grüße
      Karen

  9. Liebe Karen,
    alles Gute für dich und das es schnell besser wird mit den Media und dem Blutdruck. Mein Mann muss sie schon sei Jahren nehmen und….ist sportlich, fährt täglich 30 km Rad, raucht nicht usw. …auch bei ihm scheint der Job auslösend zu wirken. Stress ist absolut negativ. Vielleicht mal eine Entspannungs-Reha ?
    Ich finde es nicht schlimm, dass dein Video fehlt obwohl es sich im Juni sicher am meisten gelohnt hätte. Wow…diese Blütenpracht im Vorgarten ohne Gießen…..das geht nur mit solchen Pflanzen. Ich liebe auch meine Natternköpfe und Königskerzen dieses Jahr.
    LG Sigrun

    1. Liebe Sigrun,
      dann weißt Du ja in Sachen Bluthochdruck gut Bescheid! Entspannungs-Reha wäre toll, ich habe noch nie im Leben eine Kur oder Ähnliches gehabt. Ich frage meinen Doc mal danach.
      Liebe Grüße
      Karen

  10. Liebe Karen,
    herrlich deine Rosenblütezeit. Und nach dem Urlaub wird die grüne
    Hölle sicher noch größer sein. Aber das ist trotzdem immer schön und Gartenarbeit ist ja auch immer Erholung für die Seele.
    Ich wünsche dir alles alles Liebe und Gute und dass du die Medikamente bald gut verträgst und dein Blutdruck wieder im gesunden Bereich bleibt.
    Ganz viele liebe Grüße von Urte

    1. Liebe Romy,
      unsere Farne habe ich tatsächlich teilweise zurückgeschnitten, weil sie alles überdeckten, was sonst noch dort wächst. Ich finde sie aber schön und sie kommen von ganz alleine.
      Liebe Grüße
      Karen

  11. Liebe Karen,
    so schön deine Junibilder – ja, die schönste Rosenzeit ist nun
    schon wieder vorbei. Aber der Sommer bringt noch viele
    andere Gartenfreuden 🙂 Toll die kleinen Kaulquappen!
    Wir haben hier auch jede Nacht ein Froschkonzert.
    Das schallt vom kleinen Bach rüber 🙂
    Ganz viele Grüße Urte

    1. Liebe Urte,
      ja, inzwischen sind alle Rosen abgeblüht, freuen wir uns aufs nächste Rosenjahr. Aus den Kaulquappen sind einige Jungfrösche geworden, die mir vor den Füßen herumhüpfen, wenn ich durchs Gras schlendere.
      Liebe Grüße
      Karen

  12. Ein Traum, dein Naturparadies, liebe Karen!
    Ein bisserl neidisch schaue ich auf deinen Insektenhotspot, wo die Insektenfreunde schon so herrlich durchgestartet sind – hier warte ich noch darauf bzw. an zwei Stellen startet auch bei mir die insektenfreundliche Blumenmischung durch – bloß eben nicht als MISCHUNG: Von allen Samen, die das Päckchen enthalten hat, scheint hier nur die WILDE MÖHRE gedeihen zu wollen… die allerdings blüht wie blöd ;-))
    Oh, das scheint wirklich ein Frosch-Großorchester zu werden;-) Man darf jedenfalls gespannt sein!
    Deine Rosenpracht hatut mich um!
    Fürs Loswerden deines Bluthochdrucks wünsche ich dir alles Gute. Wenn du langfristig gesehen von den Medikamenten wieder wegkommen oder sie wenigstens reduzieren willst, hier ein paar Links:
    https://www.herzstiftung.de/Bluthochdruck-Sport.html
    https://www.carstens-stiftung.de/artikel/top-10-bei-bluthochdruck.html
    Herzlichst, die Traude
    https://rostrose.blogspot.com/2019/07/lady-in-red-und-fotofestival-la-gacilly.html

    1. Liebe Traude,
      hab Geduld mit Deiner Saatgutmischung! Letztes Jahr ist hier nur wenig aufgegangen. Einiges, wie der Natternkopf als Zweijähriger hat zunächst nur die Grundrosette gebildet. Und dieses Jahr dann : BÄÄM! Ich bin wirklich glücklich darüber.
      Ich arbeite an allen Fronten gegen den mistigen Hochdruck, liebe Traude. Danke für die Links. Habe aber wenig Hoffnung, da noch groß was bewegen zu können.
      Liebe Grüße
      Karen

  13. Tja, hier schreibst Du es selbst … ab einem gewissen Alter tut Stress einfach nicht mehr gut und man wird gezwungen, ihn zu reduzieren, entweder freiwillig oder durch Krankheit.
    Stress ist nicht unerheblich und Bewegung ist auch nicht längst alles. Wenn man in der Freizeit noch Bewegungs-Stress macht, ist das wiederum eher negativ. Achtsamkeit ist ja das heutige große Zauberwort und das kann ich nur unterstreichen, auch wenn ich keine buddhistischen Ambitionen habe!
    Die Schilddrüse kann auch ein Problem sein, ist nicht immer leicht herauszufinden! Wobei auch das ANDERE Ursachen hat, wenn man an dem Organ erkrankt! Ebenso mangelnde Hormone anderer Natur. Ich könnte dazu, wie gesagt, viel schreiben, nur nicht öffentlich. 😉
    Dass ich persönlich von diesen Medikamenten nicht viel halte, außer im absoluten Notfall, habe ich ja schon geschrieben, sie schädigen langfristig mehr als sie nützen und ziehen noch zahlreiche Folgeerkrankungen nach sich. Das habe ich nicht nur bei meiner Mutter erlebt und der Satz: “Ich habe Angst, dass sie einen Schlaganfall bekommen!” (wenn sie die Medikamente nicht nehmen…) von Ärzten ist einfach Lüge, denn WER sind die Leute, die Schlaganfälle und Herzinfarkte erleiden? Gerade oft die, die diese Medikamente nehmen. Sie ändern aber nicht ihren Lebensstil, das ist das Wesentliche! Nur herumdoktern an Symptomen reicht eben langfristig nicht aus. Schade, dass das von Ärzten auch nicht begriffen wird. Allerdings leben die Ärzte auch von ihren Patienten und die Patienten wollen es nicht anders, sie wollen “Mittelchen”, damit sie selbst nichts ändern müssen.

    Hier noch ein Link – ich kenne den Doc persönlich, habe aber keinerlei Vorteile von dem Link, außer, dass ich die Erkenntnis gerne weitergebe, der Herr ist auch im gesegneten Alter …

    http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-einfuehrung.html

    Wunderschön Deine Rosen! Ich reduziere inzwischen wieder. Es wird einfach zu viel “Arbeit”. Ich mache zwar gerne etwas im Garten, man muß es aber auch gut und stressfrei noch bewältigen können und je älter man wird, desto mehr kann zu viel Arbeit zur Belastung werden. Ich mag keinen Garten-Stress. Und mein Mann nennt es “selbsterzeugte Probleme”, womit er nicht Unrecht hat, denn die Arbeit halst man sich selber auf, indem man sich immer mehr in den Garten holt statt weniger! Daher wird bei uns nun wieder zurückgebaut … Die letzten beiden Jahre haben z.B. nahezu tägliches Gießen mit dem Schlauch erforderlich gemacht, sehr nervig das alles! Bin langsam froh, wenn wir wirklich mal in einer Wohnung oder mit Mini-Gärtchen leben … dann hat man mehr Zeit zum Relaxen in der Natur oder für andere schöne Dinge und das oft und regelmäßig.

    Liebe Grüße
    Sara

    1. Liebe Sara,
      herzlichen Dank für den Link, den Text kannte ich noch nicht. Die Herren Bruker und Schnitzer sind mir bekannt, hat sich meine Mutter doch 30 Jahre lang strikt nach ihren Lehren ernährt. Hat Ihr leider in Sachen Blutdruck nichts genützt, nach den Wechseljahren bekam sie, wie ich jetzt, Bluthochdruck. Streß hatte sie im Gegensatz zu mir keinen. Achtsamkeit ist sicher ein wunder Punkt bei mir. Ich bin gedanklich oft auf mehreren Hochzeiten gleichzeitig unterwegs. Ich habe einen sehr vernünftigen Hausarzt. Bei Hypertonie Grad 3 ist für mich allerdings schon eine Notwendigkeit gegeben, Medis einzuwerfen, ich wollte noch etwas länger leben. Mein jetziges Mittel macht mir keinerlei Nebenwirkungen. Natürlich gibt es viele kleine Baustellen, an denen man arbeiten kann, um den BD positiv zu beeinflussen. Die Schilddrüse wurde bereits untersucht, die ist nicht die Ursache.
      Im Garten arbeite ich wie Du an einer Reduzierung. Letztes Wochenende habe ich 35 getopfte Hostas an Sammler verkauft, weniger Arbeit für mich.
      Liebe Grüße
      Karen

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