Durchblick – Ausblick – Rückblick – 12tel Blick

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Der Durchblick fehlt uns die meiste Zeit des Jahres. Zumindest im Garten, wo die Bäume im Wäldchen hinter unserem Grundstück in der belaubten Zeit den Ausblick in die Ferne verhindern. Nur im Winter ist der

Durchblick möglich.

Durchblick

Das Foto habe ich nicht mit der Drohne gemacht sondern im 1. Stock aus dem Kreativzimmer aufgenommen.

Als ich 1990 das Grundstück kaufte, hatte ich die Wahl zwischen Zweien. Das Grundstück, das jetzt rechts von uns liegt und dieses. Ich wählte das Grundstück mit dem besten

Ausblick

in die Ferne. Leider gibt es kein gutes Foto aus der Zeit. Ein Foto aus dem Sommer 1991 lässt erahnen, wie klein der Baumbestand genau hinter dem Grundstück damals noch war. Im Vordergrund leider unscharf mein geliebter Neufundländer Don, damals einige Monate alt. Im Hintergrund die kleinen Stecken sind die großen Bäume von heute. Dahinter gab es bereits älteren Baumbestand, der glücklicherweise auch heute noch existiert.

Ich mag es sehr, die Gartenpforte Richtung Wäldchen zu öffnen und bis zum Graben zu schlendern.

Ich hoffe, das der Efeu am Ausgang bald in das Blühstadium übergeht, um dann den Insekten noch spät im Jahr Nahrung bieten zu können.

Die kleine Blutbuchenhecke hält tapfer ihr Laub fest bis zum Neuaustrieb, obwohl das eingetrocknete Laub ein wenig Durchblick bietet.

Die Lichtreflexionen in den alten Bierflaschen sind auch bei trüben Lichtverhältnissen ein Foto wert.

Das nachfolgende Foto ist vom Samstag, dem 28.12.2019. Ein Hauch von Winter, eine leichte Eisdecke auf dem Wasser und Raureif bis zum Nachmittag. Ich habe etwas Laub geharkt und mir dabei kalte klamme Finger geholt. Schnell wieder rein, Fotos bearbeiten und texten.

Der Palmkohl trotz den leichten Minusgraden. Stärkeren Frost hält er nicht aus.

Im Gegensatz zu seinem Verwandten, dem Grünkohl, der liebt frostige Temperaturen. Er hat sich nach dem Absterben des herbstlichen Schneckennachwuchses etwas berappelt.

Starker Frost hätte auch meinem Salatnachwuchs im Gewächshaus etwas an. Überstehen sie den Winter, habe ich früh im Jahr frischen Salat zur Ernte.

Dieses zerbröselnde Pflanzgefäß ist ein guter Teaser für einen

Rückblick.

Das Jahr 2019 hatte für uns so Einiges im Gepäck. Schöne Momente und nicht so schöne Situationen. Mal fühlten wir uns, als könnten wir Bäume ausreißen, mal gab es gesundheitliche Nackenschläge. Ohne Gesundheit ist alles nichts, das bewahrheitete sich leider auch noch einmal kurz vor dem Jahresausklang. Wir haben beide unser Päckchen abbekommen, man ist eben keine 20 mehr.

Die gut bestückte Wildbienennisthilfe soll mein Symbol für 2020 sein. Hoffnung auf neues Leben. Ich werde mich weiter dafür einsetzen, das unser Grundstück vielen Lebewesen Unterschlupf und Nahrung bietet.

Zeit für den

12tel Blick.

Nachdem ich mich Anfang 2019 von Eva breit schlagen ließ, doch noch weiterzumachen, werde ich 2020 definitiv nicht mehr dabei sein.

12tel Blick Dezember
12tel Blick Dezember

Noch einmal im Jahresrückblick:

 

Durchblick bis zum Teichgrund.

Ausblick auf 2020

Was uns das neue Jahr bringen wird, wissen wir zum Glück nicht. Und das ist gut so. Einiges weiß ich, weil ich es selber steuern kann.

Wie oben bereits erwähnt, werde ich nicht mehr beim 12tel Blick mitmischen. Ich möchte nicht fremdgesteuert posten müssen. Dazu gehört auch, das ich vermutlich keine Rezensionsexemplare mehr anfordern werde. Damit setze ich mich selber unter Druck, einen Post verfassen zu MÜSSEN. Ich möchte lieber posten, wenn ich gerade Lust darauf habe. Eine gesponsorte Rezension folgt aber noch Mitte Januar, ich bin da noch was schuldig.

Jobmäßig war 2019 extrem fordernd. Hat dennoch viel Freude bereitet, weil der Einsatz sich für die ganze Firma gelohnt hat. Mit Kollegen an einem Strang ziehen, bringt den ganzen Laden voran! Ging leider nicht spurlos an mir vorüber.

Nach über 40 Jahren Vollzeitjob habe ich an meiner bröckelnden Gesundheit erkannt, das ich kürzer treten sollte. Das tue ich ab 2020, indem ich Montags einfach nicht mehr arbeiten gehe. Mein Teilzeitantrag wurde schnell durch gewunken, wofür ich meinem Chef Klemens, unserem Abteilungsleiter und unserem Personalrat von Herzen danke. Qualitytime für Karen, ganz persönlich. Nie wieder im Montagsstau stehen, wenn das Wetter das Radfahren nicht erlaubt. Stattdessen Garteln, Radfahren, Wandern, Fitness, Kultur oder was mir auch immer einfällt. Zuerst dachte ich, dann kannst Du Montags ja immer einen Post verfassen. Nee, nee, so nicht mehr, Frau Allegria.

Zum Pinnen:

Mein Social Media-Interesse

hat sich in 2019 gewandelt. Ich löschte bei über 900 Followern den Instagram-Account von Allegrias Landhaus, weil ich mich dadurch unter Druck gesetzt fühlte. Inzwischen habe ich ein zweites Blog und dazu einen neuen Instagram Account, den ich nun ganz entspannt betreiben kann. Auch mit knapp 60 gibt es noch Lerneffekte. Gelernt habe ich auch, das ich mehr mit Menschen machen möchte. Für ein Ehrenamt ist es noch zu früh, aber reale Menschen bringen einen so viel mehr voran, als nur im Internet zu klickern. Wobei das Eine das Andere nicht ausschließt, nicht wahr, Beate?

Die beiden Blogs dümpeln seicht dahin. Mein Haupteinsatz gilt momentan dem Youtube-Kanal meines Mannes, Luthis Bikechannel. Während er filmt und schnippelt, kümmere ich mich um das Administrative und die “Promotion”.

Nun freue ich mich auf den Jahreswechsel am Lagerfeuer bei Freunden weitab der Knallerei. Gute Gespräche am Lagerfeuer sollten viel öfter stattfinden.

Guten Rutsch, Ihr Lieben! Auf ein spannendes und gesundes Jahr 2020.

Diesen Beitrag verlinke ich bei bei Eva und dem 12tel-Blick Verfuchstundzugenäht sowie bei Loretta und Wolfgang im Winterglück.

36 Gedanken zu “Durchblick – Ausblick – Rückblick – 12tel Blick

  1. Liebe Karen, ich kann dich gut verstehen, bin ja auch keine 20 mehr. Da muss man schon gut abwägen, wofür man seine Kräfte einsetzen will. Ich wünsche dir ein gutes neues Jahr ohne böse Überraschungen und gesundheitliche Probleme.
    Liebe Grüße
    Heike

    1. Liebe Heike,
      ganz genau, in 2020 werde ich meine Kräfte besser einteilen und vor allem achtsamer sein.
      Alles Gute für das kommende Jahr!
      Liebe Grüße
      Karen

  2. Liebe Karen,
    auch wenn ich nichts von guten Vorsätzen fürs neue Jahr halte, so scheinen die gesundheitlichen Rückschläge doch auch ihr Gutes zu haben. Mehr eigene Achtsamkeit ist auf jeden Fall sinnvoll nicht erst wenn frau auf die Sechzig zu geht 😉 Und Social Media mehr zu entschleunigen tut sicherlich gut.
    Ich habe mich zwar im Dezember mit meinem persönlichen ‘Adventskalender’ so manchen Morgen unter Druck gesetzt, aber dafür nahm ich mir früh morgens auch einfach mal die Zeit. Das wäre mit einem Vollzeitjob überhaupt nicht möglich gewesen. Und eigentlich muss ich der DSGVO sogar dankbar sein, dass ich mich dann plötzlich nur noch auf einen Blog beschränken musste und trotzdem sogar mein ‘Sommerloch’ auslebte …
    Ich wünsche Dir viele gute Entscheidungen für die kommende Zeit!
    Liebe Grüße zum Jahreswechsel schickt Silke

    1. Liebe Silke,
      Du hast echt den Adventskalender durchgezogen? Hut ab vor dieser Disziplin! Achtsamkeit ist ein gutes Stichwort. Wenn mich nachts mal wieder ein Gedankenkarussell heimsucht, begegne ich dem mit einer Achtsamkeitsmeditation. Darüber kann ich zu 95% einschlafen. 😉
      Ich wünsche Dir einen schönen Jahreswechsel und ein gesundes Jahr 2020.
      Liebe Grüße
      Karen

  3. Liebe Karen,
    Du sprichst mir so aus der Seele. Auch ich habe im Dezember mit einer fiesen Bronchitis zu kämpfen gehabt die nach 4 Wochen immer noch nicht vollkommen weg ist und auch ich denke immer mehr daran, beruflich im nächsten aber spätestens im übernächsten Jahr auf 80 % runter zu gehen. Alles Geld der Welt nützt nichts wenn man es nicht mehr ausgeben kann.

    Liebe Grüße und ein schönes 2020 wünscht Dir
    Burgi

    1. Liebe Burgi,
      mach das unbedingt! Ich bin ein großer Freund davon, Dinge, die man schon immer mal machen wollte, möglichst bald zu machen. Nie weiß man, was einem die Zukunft bringen wird.
      Einen guten Rutsch und ein gesundes Jahr 2020 wünsche ich Dir.
      Liebe Grüße
      Karen

  4. Liebe Karen,
    ich genieße es nur die halbe Stundenzahl zu arbeiten, obwohl ich wg. der Kids schon lange auf Vollzeit hätte gehen können. Stress und Überbelastung nagt auf Dauer an der Gesundheit und da ist es nur klug, die Anforderungen zurückzufahren.
    Ich wünsche dir einen gemütlichen Silvesterabend und für das Neue Jahr ganz viel Gesundheit und Entspannung.
    Lieben Gruß, Marita

    1. Liebe Marita,
      ganz genau. Ich musste mir eingestehen, das ich dem Stress nicht mehr vollumfänglich gewachsen bin. Nicht, das ich nicht flott genug arbeite und auch extremen Anforderungen gewachsen wäre. Aber ich nehme das nach Feierabend im Kopf mit nachhause und nachts sucht es mich heim. Da bewundere ich diejenigen, die die Bürotür zuklappen und die ungelösten Sachen sofort aus dem Kopf bekommen.
      Bleib bloß bei der halben Stundenzahl! Meine 20 Prozent minus empfinde ich schon mal wundervoll.
      Euch auch einen schönen Silvesterabend und ein gesundes Jahr 2020.
      Liebe Grüße
      Karen

  5. Liebe Karen,
    Da scheint ja der Jahresausklang bei vielen irgendwie sehr anstrengend gewesen zu sein. Ich hoffe, Deine gesundheitlichen Probleme sind vorüber und Du kannst im neuen Jahr entspannter starten mit der Teilzeit. Das ist sicher eine gute Entscheidung. Ich wünsche Dir alles Gute, viel Gesundheit, viel Leidenschaft für die Dinge, die Du magst, aber auch ausreichend Ruhe und Entspannung!
    Liebe Grüße
    Steffi

    1. Liebe Steffi,
      die Anstrengung begann bereits im Frühjahr und es gab kaum ein Durchatmen. So etwas brauche ich nicht noch einmal und meine Kollegen auch nicht.
      Heute ist meine letzter Büromontag, das fühlt sich richtig gut an.
      Ich wünsche Dir ebenfalls alles Gute für das kommende Jahr und freue mich auf Deine Blogposts in 2020.
      Liebe Grüße
      Karen

  6. es ist nie zu spät, doch noch weise zu werden – und den lieben gott hin&wieder einen guten mann sein lassen – sprich: sich mal nix vornehmen, faul sein, unerwartetes tun….. und freunde zu finden! <3
    letzteres hat auch mich überascht und extremst glücklich gemacht!!!
    du haust also auch in´sack mit dem 12tel blick… mir war das termin-korsett ja auch zu eng geworden.
    einen wunderbaren sylvesterabend am lagerfeuer wünsche ich euch – ich werde am bergsteiger-feuer an dich denken 😀
    xxxxx

    1. Ob das nun Weisheit ist? Egal, es fühlt sich gut an. Morgen mit Backfisch, Kartoffelsalat, Rotkäppchensekt und guter Laune im Gepäck gen Lagerfeuer radeln, darauf freue ich mich zum Jahresausklang. Und denke dabei an Bahnwärters am Bergsteigerfeuer. Lasst Euch das Mahl mit Ausblick gut schmecken!
      xoxo

  7. Liebe Karen,
    die Bäumchen sind ja ganz schön gewachsen, aber andererseits ist ja auch doch schon recht viel Zeit vergangen. Bäume sind mir übrigens lieber, als eine schöne Aussicht, obwohl ich die natürlich auch genieße.
    Ohne Gesundheit ist wirklich alles nichts wert. Von daher hoffe ich, dass es euch beiden jetzt wieder richtig gut geht, und der freie Montag wird ganz sicher auch für die Gesundheit gut sein. Weniger Stress ist immer gut. Deinen zweiten Blog werde ich mir auch ansehen.
    Ich bin noch bei Instagram, mache dort aber nichts mehr. Ist mir auch zu stressig, ich kann nicht alles pflegen.
    Ich wünsche euch einen guten Rutsch ins neue Jahr.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

  8. Guten Tag liebe Karen
    Es freut mich für dich, dass dein Antrag auf Teilzeitarbeit durchgewunken wurde. Das gibt dir mehr Luft. – Meine Teilzeitarbeit beträgt ca. 60 % und das ist gut so, die restliche Zeit ist schnell mit der Familie (zwei Teenager) oder Hobbys ausgefüllt.
    Dir alles Liebe und gute Gesundheit!
    Liebe Grüessli
    Eda

    1. Liebe Eda,
      60% TZ hört sich richtig verlockend an! Mal schauen, wie ich mich mit meinen 80% fühle. In 2 Jahren kann ich neu entscheiden, mal schauen, was ich dann möchte.
      Ein schönes und gesundes Jahr 2020 wünsche ich Dir!
      Liebe Grüße
      Karen

  9. Liebe Karen,
    das hast du sehr, sehr gut gemacht. Ich wünsche dir und deinem Mann ein wundervolles neues Jahr mit vielen schönen Momenten und Glück, gutes Wetter zum Garteln und Radeln und die Portion Gesundheit, die du brauchst. Alles nur erdenklich Gute
    Elisabeth

  10. Jeder Tag ist ein Geschenk, machen wir das beste daraus. Zu merken wenn es zu viel wird ist eine wichtige Erkenntnis in vielen Belangen im Leben. Ich bin immer gerne durch deinen Garten spaziert und hoffe, dass wir das auch nächstes Jahr dürfen und zwar dann wenn du Lust dazu hast.
    Für das Neue Jahr wünsche ich dir all das, was nötig ist, um
    366 Tage rundum gesund, zufrieden und glücklich zu sein.
    L G Pia

    1. Liebe Pia,
      durch meine Entscheidung werden meine Posts sicher noch etwas söltener als sie es bereits in 2019 waren, aber Bilder aus dem Garten gibt es garantiert! Du hast absolut recht, jeder Tag (und hoffentlich ein halbwegs gesunder) ist ein Geschenk. Je älter man wird, desto bewusster nimmt man das war.
      Ich wünsche Dir für 2020 nur das Beste und schaue wieder bei Dir vorbei.
      Liebe Grüße
      Karen

  11. Yep, wir werden älter, Karen! Es knirscht und knackt im Getriebe, aber wenn der Geist fröhlich bleibt, dann ist alles gerettet! 😉 Gratuliere zu deiner Entscheidung, weniger zu arbeiten. Ich gönn mir das ja schon seit Ewigkeiten und kann es definitiv allen nur ans Herz legen. Lebenszeit ist sooo wertvoll- die darf einfach nicht nur für den Job draufgehen! Und wenn man erst mal merkt, dass die Gesundheit leidet, dann ist es allerhöchste Zeit….
    Was social media anbelangt, so bin ich da immer sehr zwiegespalten. Einerseits ist das ein richtiger Zeitkiller, aber- und jetzt kommt das GANZ GROSSE ABER!: Es macht auch unglaublich viel Freude, man lernt wirklich grossartige Menschen kennen und kann so einen Austausch pflegen, der einem wirklich weiterbringt. Aber auch ich versuche, meine Verweildauer im www in einem “verantwortbaren” Rahmen zu halten. Und ohne würde ich mich, zumindest im Moment noch, in gewissen Punkten ein wenig einsam fühlen. Zumal es in meinem realen Umfeld sehr wenige Menschen gibt, die gleich ticken wie ich.
    Ich wünsch dir und deinem Mann einen fröhlichen Start in ein grossartiges, gesundes 2020! Ich freu mich, hier weiter von dir zu lesen.
    Bis bald, ganz ❤️liche Hummelzgrüsse!

    1. Nicht falsch verstehen, ich will garantiert nicht auf Social Media verzichten aus gleichen Gründen wie Du! Ich musste nur lernen, mich dadurch nicht stressen zu lassen. Es knirscht und knackt, das ist wirklich so. Bei der Gymnastik knacken und knirschen die Schultergelenke, das einem Angst und Bange wird. Und einige Wochen in 2019 war selbst mein Geist nicht mehr fröhlich, da habe ich die Reißleine gezogen.
      Bleib gesund und fröhlich,. wir lesen uns auch in 2020 wieder.
      Lieben Drücker ins Hummelreich
      Karen

  12. Hach, er wird mir fehlen, dein monatlicher Blick in deinen feinen Garten! Aber eines soll er auf keinen Fall sein, der 12tel-Blick – Stress! das geht ja gar nicht! Ich hoffe mal, dass wir dir im Jahr 2020 so richtig abgehen werden, einsteigen ist jederzeit möglich 😉
    Alles Liebe fürs kommende Jahr!

    1. Liebe Eva,
      wahrscheinlich wird meine Post-Frequenz darunter leiden, das ich nichts Termingebundenes mehr mache. Aber das ist dann eben so. Tolles und gesundes Jahr 2020 auch für Dich!
      Liebe Grüße
      Karen

  13. Ich denke auch, dass man seine Kräfte einteilen muss. Ich bin jetzt bei facebook in einer Gruppe, die gegen all den Hass und die Hetze anpostet. Das ist aber sehr kräftezehrend. Auch ich muss meine Kräfte einteilen und auf meine Gesundheit achten. Ich finde es allerdings schön, in einer Gruppe zu agieren, die nichts fordert, sondern unterstützt.
    Ich wünsche uns allen ein wundervolles Gartenjahr 2020. Wir lesen uns!
    Viele Grüße von
    Margit

    1. Liebe Margit,
      ich hatte in Deinen persönlichen FB-Profil ja schon Einiges in der Richtung gelesen. Unglaublich, was da abgeht! Bleib gesund und lass Dich nicht einschüchtern. Ein tolles Gartenjahr 2020 wünsche ich Dir.
      Liebe Grüße
      Karen

  14. Liebe Karen,
    mit den Jahren verschieben sich einfach die Prioritäten, das ist normal.
    Ich hoffe, Du bleibst uns trotzdem erhalten. Und falls Du mal mit dem Rad in “meine” Ecke kommst: ein Plätzchen an der nachmittäglichen Kaffeetafel ist immer für Dich frei.
    Dir ein erfolgreiches, glückliches und vor allem gesundes 2020!
    Liebe Grüße,
    Krümel

    1. Hallo Krümel,
      na klar bleibe ich der Bloggerwelt erhalten. Ich bündele gerade meine Kräfte neu 🙂
      Dir auch ein feines 2020.
      Liebe Grüße
      Karen

  15. Hallo Karen,
    ich wünsche dir ein frohes neues Jahr!
    Schade, dass du nicht mehr bloggen wirst, ich habe immer gern Bilder und Geschichten aus deinem Garten genossen.
    Montags frei ist eine gute Idee, ich hatte das mal für ein Jahr, das war sehr befreiend. Gönn dir auch mal eine Woche Bildungsurlaub. Ich habe das im Dezember gemacht und es war so toll, mal eine Woche was für sich zu tun und mit dem Fahrrad zur “Arbeit” zu kommen.
    VG
    Elke

    1. Liebe Elke,
      ich habe nicht vor, das Bloggen einzustellen. Ich möchte nur nicht mehr fremdgesteuert bloggen, um passend zu irgendwelchen Linkaktionen einen Post aus dem Hut zu zaubern. 😉
      Mein erster freier Montag gestern war so genial! Du wirst lachen, das mit dem Bildungsurlaub habe ich für dieses Jahr erstmalig vor.
      Liebe Grüße
      Karen

  16. Liebe Karen,
    diesen Post habe ich schon öfter aufgerufen, aber wohl doch nicht kommentiert. Das will ich nun nachholen.
    Und das praktiziere ich auch schon seit längerem. Keine Aktionen mehr, alles was unnötig zusätzlichen Aufwand, also Stress verursacht und das bei einem Hobby, wozu? Rezensionen kommen für mich ebenfalls nicht infrage. Ich würde es nicht schaffen, schnell-schnell ein Buch durchzulesen. Und das Meiste war ohnehin schon einmal da, wird nur neu mit anderen Bildern und neuer Sprache aufgelegt, das brauch ich nicht! – Wenn, will ich auch wirklich Zeit für wirklich gute Bücher mit wirklich neuen Inhalten haben und ich habe noch viele Bücher hier liegen, die gelesen werden wollen …

    Von Instagram lasse ich mich nicht unter Druck setzen. Mir ist bewußt, dass das alles fremde Menschen sind, die weder mich noch ich sie persönlich kenne. Wer wollte MICH da also unter Druck setzen? 😆 Ich liebe es aber, hin und wieder das eine oder andere Bild hochzuladen und wenn ich mal wirklich Zeit und Lust habe, antworte ich und like auch, aber nicht im Sekundentakt, wie manche das tun. Davon gibts weder mehr Follower noch sonst irgendeinen Vorteil. Wer wirklich Interesse hat, das sind die Wenigsten und das merkt man dann schon auf andere Weise.

    Neben meinem Blog oder Blogs (wobei ich ja jetzt nur noch den neuen bestücken werde) habe ich noch Twitter, wo ich aber nichts mache, außer selten einmal etwas suchen oder meine Überschriften hochjagen. Thats all.

    Da ich mir jetzt nicht sicher bin, ob ich es Dir schon gewünscht habe, an dieser Stelle alles Liebe und Gute für das Neue Jahr 2020, liebe Karen, Glück und Zufriedenheit und vor allem Gesundheit! Und genieße Deine freien Montage!

    Viele liebe Grüße
    Sara

    1. Liebe Sara,
      mich selber unter Druck setzen, das kann ich ganz hervorrragend 😉 Aber ich bin lernfähig.
      Auf Twitter jage ich höchstens mal einen Link zu einem neuen Post hoch, das Medium gefällt mir nicht sonderlich.
      Danke für Deine guten Wünsche, die ich gerne zurückgebe. Die freien Montage sind einfach himmlisch, gestern waren wir saunieren, mein Mann hatte ebenfalls frei.
      Liebe Grüße
      Karen

      1. Ja, liebe Karen, das muß man wirklich lernen, wenn man so veranlagt ist. Ich kenne das auch noch und vor allem Frauen leiden darunter. Ich mußte das krankheitsbedingt dann lernen, sonst säße ich heute wohl nicht mehr hier …
        Auf Twitter mache ich längst auch nichts mehr außer wie Du, Links zu eigenen Posts hochjagen. Aber ich schätze Twitter als ganz vorzüglichen Nachrichtendienst. Dort erfährt man wesentlich schneller, wonach man sucht, ohne diverse Medien ím Vorfeld abklappern zu müssen. Darin ist Twitter für mich nach wie vor unschlagbar. Natürlich Twitter ohne das alltägliche Bla-Bla vom Klogang bis zum Essen … 😉 also das Anspruchsvollere, denn das gibt es neben allem hohlen Geschwafel durchaus! Instagram ist dagegen Spielzeug, rein auf Bilder ausgerichtet, auch wenn einige wenige mal in die dürftigen Texte reinlesen.

        Ich kann mir gut vorstellen, dass es ein neues Lebensgefühl für Dich bedeutet. Wir kennen das leider so gar nicht, da man als Freiberufler oft einen ganz anderen unberechenbareren Berufsalltag hat. Das kann auf Dauer auch sehr anstrengend sein, vor allem, wenn beide unterschiedliche Tages-Rhythmen haben, wie bei uns. Da sind gemeinsame Tage überaus rar. Das wäre aber im Rentnerdasein auch nicht besser …
        Liebe Grüße und hab eine schöne Zeit!
        Sara

        1. Liebe Sara,
          ich gestehe, mich nie weiter mit Twitter befasst zu haben. Ich schaue da eigentlich gar nicht mehr rein. Instagram sehe ich auch als Bilderzeigmaschine, das liest doch kaum jemand Deinen Text. Es lohnt die Mühe des ausführlichen Textens nicht.
          Meine 3 freien Tage am/ums Wochenende gefallen mir richtig gut. Wenn ich Dienstags wieder arbeiten gehe, bin ich tiefenentspannt.
          Liebe Grüße
          Karen

          1. Liebe Karen,
            bei mir ergab sich das von Anfang an, seit es Twitter gibt. Ich hatte schon mehrere Accounts dort und eine Zeit dort intensiv gepostet, dafür jedoch nicht gebloggt während der Zeit oder selten. Es war sehr lehrreich und immer wenn ich schnell Infos suche, schaue ich auf Twitter, es ist für Leute, die gerne und oft schreiben und in der Lage sind, sich kurz zu fassen. Vor allem als hervorragendes Nachrichteninstrument DER Geheimtipp! Darüber gibts auch Literatur, hier in meinem Blog hatte ich mal das Twitter-Buch verlinkt, es ist wirklich empfehlenswert, wenn man sich damit näher auseinandersetzen will. Denn viele kennen Twitter nicht wirklich.

            https://layout-testen.blogspot.com/2019/01/wer-immer-noch-nicht-wei-was-twitter.html

            Bei Instagram ist das schon recht unterschiedlich und hängt natürlich auch sehr mit dem eigenen Engagement dort zusammen, ob andere die Texte auch lesen. Ich betreibte das inzwischen auch nicht mehr so intensiv, daher kommt dann natürlich auch wenig Reaktion auf meione Texte. Würde ich aber in stetiger Kommunikation mit den Leuten dort stehen, würden sie auch reagieren, das weiß ich noch aus meinen Anfangszeiten dort. Aber es stimmt natürlich – zunächst einmal ist Instagram auf Bilder ausgerichtet. Ich kenne aber so einige Accounts, wo eine rege Kommunikation und Auseinandersetzung neben den Bildern auch mit den Texten herrscht. Die Inhaber sind aber auch den ganzen Tag mit Insta zugange, wie es aussieht. 😉 Daneben schafft man höchstens noch seine Erwerbstätigkeit, so man denn eine hat.

            Das glaub ich, dass Dir 3 freie Tage hintereinander gut tun! Je älter man wird, desto wichtiger wird auch mehr Zeit für sich selbst.

            Liebe Grüße
            Sara

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